News

Neuer Absatz

„JuTe international on Tour“

 Deutsch-Griechischer Fachkräfteaustausch 2021

Unglaublich, es ist Monate her, dass unser erstes Online-Meeting für den Deutsch-Griechischen Fachkräfteaustausch mit dem Frauenbasketballteam GS Olympia stattfand. Die Stimmung war gleich on top oder wie man in Griechenland sagt: πολύ καλά (Poli Kalá). Digital liefen, wanderten und radelten wir zusammen die Strecke von Schwerin bis Larissa – unser Teamspirit war geweckt.

Im August hatte das Warten dann schließlich ein Ende: Unsere Gäste aus Griechenland kamen nach Schwerin. Es folgten fünf Tage volles Programm, eifrige Planungen, reger Austausch der Sportstrukturen sowie Ehrenamt und natürlich eine ordentliche Portion Sport bei bestem norddeutschen Wetter. Dann hieß es auch schon „Tschüss Deutschland“ und „Ja su Griechenland“.

Das Frauenbasketballteam GS Olympia begrüßte uns in Larissa mit offenen Armen und ganz viel Sonnenschein. Fünf Tage voller Impressionen in Land und Leute und die Kultur Griechenlands warteten auf uns. Der Empfang beim Vizebürgermeister für Sport Anastasiou Michalis und beim Vize Regionalgouverneur Thessalien für Sport, Kultur und Jugend Nikos Lioupas ließen Platz für Fragen und Antworten rund um das Thema Sport. Einblicke in die Kultur Griechenlands gab uns ein Besuch der Meteora-Klöster hoch über den Dächern der Stadt. Eine Führung im Diachronischen Museum nahm uns mit auf eine Reise in die Zeit der Antike. Beim Rundgang durch die Stadt Larissa konnten wir sogar noch einige Überbleibsel, z. B. ein antikes Theater von vor 1400 Jahren bestaunen.

Trotz mollig warmer Temperaturen wurde auch fleißig gesportelt: Basketball mit dem Frauenteam GS Olympia hat dem ein oder anderen von uns einen Muskelkater als Souvenir beschert und auch die Trendsportart „Pádel“ haben wir für uns entdeckt. Am letzten Tag ging es in die griechische Hafenstadt Volos. Die unglaublich vielfältige und schöne Landschaft Griechenlands brachte uns zum Staunen. Bei so einer Aussicht liefen die gemeinsame Absprache und Planung für den Jugendaustausch 2022 fast wie von selbst. Doch nicht die überwältigende Natur war Triebkraft für das Projekt, sondern unsere Motivation, 40 Jugendlichen zwischen 15 und 22 Jahren die Chance zu geben, in die griechische Kultur einzutauchen, ihren Horizont zu erweitern, Ideen aus den heimischen Sportstrukturen auszutauschen und eine langjährige Partnerschaft mit Griechenland aufzubauen.

Die Zeit ging viel zu schnell vorbei, aber was bleibt, ist ein Koffer voller gemeinsamer Erinnerungen, deutscher und griechischer Vokabeln, neuer internationaler Freundschaften und Anreize und Vorfreude auf das nächste Jahr. Also wir sind gespannt – bis zum nächsten Sommer heißt es jetzt fleißig anpacken und planen, was das Zeug hält!

Hanna Schlemminger

Juniorteam der Sportjugend M-V

2. FACHKONFERENZ SPORT & SCHULE

Entwicklung individuell fördern

 „Praxis, Praxis, Praxis!“ Die Teilnehmer der 2. FACHKONFERENZ SPORT & SCHULE des Landessportbundes M-V e.V. und seiner Sportjugend am 09.09.2021 in der Sportschule Güstrow einte der Wunsch nach Praxiserfahrungen in den verschiedenen Sportarten, die in deren Rahmen als Workshops am Vor- und Nachmittag geplant waren.

Um 09:00 Uhr eröffnete Andreas Bluhm, Präsident des Landessportbundes M-V e.V., die 2. Auflage der Fachkonferenzen Sport & Schule mit deutlichen Worten und harten Zahlen zum Schulsport (Sportunterricht und außerunterrichtlicher Sport am Nachmittag) in M-V u.a. zum Ausbleiben der langjährig gewünschten täglichen Bewegungsstunde für Kinder und Jugendliche, der Ambivalenz zwischen dem Wissen um die Bedeutung von Bewegung, Spiel und Sport für die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen und den tatsächlichen Entscheidungen/ Verhaltensweisen in der Bildungspolitik sowie der viel zu hohen Quote an fachfremd erteiltem Sportunterricht. „Mehr Sport muss Schule machen!“ war sein dringender Appell an Konferenzteilnehmer und politischen Entscheidungsträger.

Dominic Ullrich vom Deutschen Leichtathletikverband e.V. untermauerte in seinem Impulsreferat „Entwicklung individuell fördern“ die Bedeutung eines abwechslungsreichen und mehrperspektivischen Schulsports, um die Neugier von Kindern und Jugendlichen auf ein Leben mit Bewegung, Spiel und Sport zu wecken.

Anschließend präsentierten die Landesfachverbände Handball, Judo, Tischtennis sowie American Football und Cheerleading die ersehnten motivierenden Übungs- und Spielformen für den Schul- und Vereinssport, die Schüler mit motorischen Stärken ebenso fördern, wie Schüler mit motorischen Entwicklungsdefiziten.

Karin Schulze Kersting und Dominic Ullrich leiteten zudem die sportartübergreifenden Workshops „Achtsamkeit und Schutz vor sexualisierter Gewalt im Sport“ sowie „Sport in und mit heterogenen Gruppen“.

Wie Schul- und Vereinssport zur individuellen Förderung der motorischen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen ausgehend von motorischen Tests gestaltet werden kann, erörterten die Teilnehmer am Nachmittag in einem „Sport-Café“, das in gemütlicher Atmosphäre Gelegenheit zum Austauschen und Vernetzen gab.

Und noch eines eint die Teilnehmer der 2. FACHKONFERENZ SPORT & SCHULE am Ende eines - Zitat: „inspirierenden“ - Tages: der Wunsch nach einer Fortsetzung, am liebsten gleich morgen! ;)

Wechsel im Vorstand der Sportjugend M-V

Die Vollversammlung der Sportjugend M-V wählte am 10.09.21 in der Sportschule Güstrow einen neuen Vorstand, inklusive Führungswechsel. Stefan Sternberg, der 21 Jahre lang in der Sportjugend M-V mitgewirkt und davon 12 Jahre lang als 1. Vorsitzender die Geschicke gelenkt hatte, übergab den Staffelstab an den ehemaligen stellvertretenden Vorsitzenden, Theo Hadrath. Für seine jahrelangen Verdienste um die Sportjugend M-V wurde Stefan Sternberg mit dem Diskus, der höchsten Auszeichnung der Deutschen Sportjugend (dsj) und einer Laudatio durch Kirsten Hasenpusch, Vorstandsmitglied für Finanzen der dsj, geehrt.

Eine weitere Ehrung mit Sachgabe, ebenfalls verbunden mit einer Laudatio durch die dsj, wurde dem scheidenden Vorstandsmitglied Robert Zabel zuteil. Seit 2009 in der Sportjugend und seit 2011 im Vorstand, lagen seine Schwerpunkte bei den Themen Freiwilligendienste und Prävention sexualisierter Gewalt. Clemens Busse bedankte sich im Namen des Vorstands herzlich bei beiden mit einem persönlichen Geschenk für die wertvolle geleistete Arbeit, der Präsident des Landessportbunds Herr Bluhm im Namen des Präsidiums des LSB M-V zudem bei Stefan Sternberg mit einem Bild aus der Anfangszeit seines Wirkens im Präsidium.

Impulsthema der Vollversammlung war das „Junge Ehrenamt“. In einer lebendigen Podiumsrunde stellten sich Ulrike Karge und Kim Henschel vom Juniorteam der SJ M-V, Maximilian Doller, Freiwilligendienstleistender des Jahrgangs 2020/21, und Jan Brinkmann, Vertreter der Sportjugend Vorpommern-Rügen, den Fragen des Moderators, Theo Hadrath, und des Auditoriums.

Das Thema „Junges Ehrenamt“ wurde auch von Stefanie Drese, Ministerin für Soziales, Integration und Gleichstellung M-V und von Andreas Bluhm, Präsident des Landessportbunds M-V, in ihren Grußworten aufgegriffen, was die Bedeutung für den organisierten Sport und darüber hinaus noch einmal hervorhob.

Der Antrag des Vorstands zur Änderung der Jugendordnung wurde mit nur einer Enthaltung genehmigt. Zukünftig finden Vollversammlungen nur noch alle 5 Jahre statt, was zu einer Beständigkeit im Vorstand der Sportjugend M-V und Harmonisierung mit den Präsidiumswahlen des LSB M-V e.V. führt.

Nach der Entlastung des Vorstands für das Jahr 2020 und der Genehmigung der Haushalte für die Jahre 2021 und 2022, kam es zum Wahlakt. In einer offenen Wahl wurden die aufgestellten Kandidaten einstimmig (bei den weiteren Mitgliedern mit 2 Enthaltungen) gewählt.

Den Vorstand bilden: Theo Hadrath (1. Vorsitzender); Clemens Busse (Stellvertretender Vorsitzender/Schatzmeister), Stephanie Karge, Selina Schöne, Ulrike Karge, Kim Henschel (weitere Mitglieder)

Jetzt Aufholjagd für Kinder und Jugendliche starten!

Landesprogramme zur Bewegungsförderung der Sportjugend M-V mit zusätzlichen Mitteln des Bundes ausgestattet

Seit mehr als 25 Jahren fördert die Sportjugend M-V in Zusammenarbeit mit Sportvereinen und –verbänden M-Vs, die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen durch wöchentlich angeleitete Bewegungs-, Spiel- und Sportangebote. Auf der Grundlage des 1994 gestarteten Landesprogramms „Gemeinsam Sport in Schule und Verein“ konnten zwischen Sportvereinen und Schulen Kooperationen geschlossen werden. Im Jahr 2000 startete zudem das Projekt „Bewegte Kinder“, seit 2012 „KinderBewegungsLand“, für Kooperationen zwischen Sportvereinen und Kindertageseinrichtungen/ Tagespflegepersonen.

Nun werden beide Programme zur Bewegungsförderung für 2021 und 2022 mit zusätzlichen Mitteln (180.000 €) aus dem Aktionsprogramm des Bundes „Aufholen nach Corona“ ausgestattet. Ziel ist es die negativen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Kinder und Jugendliche abzumildern und Kindern und Jugendlichen erneut und verstärkt den Zugang zu Bewegung, Spiel und Sport zu ermöglichen.

Die Aufholjagd verpasster Bewegungserfahrungen kann also starten! Förderanträge für Kooperationen zwischen Sportvereinen/-verbänden und Schulen (alle Schularten) bzw. Tageseinrichtungen für Kinder können ab sofort für September bis Dezember 2021 sowie für 2022 über die Stadt- und Kreissportjugenden gestellt werden.

 Einige Änderungen sind zu beachten:

  • die maximale Förderung für ein Kooperationsprojekt beträgt 750,00 € pro Jahr bzw. 75,00 € pro Monat
  • die finanzielle Staffelung für Kooperationsprojekte nach Erst- und Folgeantrag entfällt
  • die dreijährige Begrenzung für Kooperationsprojekte entfällt
  • die Tätigkeit der lizensierten Übungsleiter und Trainer kann mit 7,50 € pro Stunde über die Richtlinien abgerechnet werden
  • über die Richtlinie „Gemeinsam Sport in Schule & Verein“ können nun auch Qualifizierungsteilnahmen der tätigen Übungsleiter und Trainer abgerechnet werden

Weitere Informationen, Anträge und Richtlinien findet ihr hier 

08.06.2021

Schwarz auf Weiß:
Effekt von Corona auf die Kinder- und Jugendarbeit im Sport 2020

Die Vereinsberater Sportjugend warfen im Rahmen ihres ersten digitalen Treffens 2021 einen Blick auf die sportliche Kinder- und Jugendarbeit der vergangenen zwei Jahre. Ziel war es sich ein Bild davon zu machen, welche Auswirkungen Corona auf die Aktivitäten der Stadt-, Kreis- und Landessportjugend/en in 2020 hatte. Natürlich war man sich darüber im Klaren, dass die Anzahl der Maßnahmen im Vergleich zu 2019 rückläufig sein würde. Einen exakten Bildausschnitt lieferten nun die nackten Zahlen:

Trotz großer Anstrengungen Kinder und Jugendliche Corona-konform in Bewegung zu halten sowie Vereine und Verbände durch geeignete Rahmenbedingungen bei der Umsetzung von Maßnahmen und Ideenfindung zu unterstützen, mussten zahllose Maßnahmen ausfallen oder fanden in abgespeckter Form statt. Daran änderten auch ausgeklügelte Hygienekonzepte und aufwändige Vorbereitungen mitunter nichts.

Insbesondere die internationalen Jugendbegegnungen, Spiel- und Sportmobileinsätze, Sportveranstaltungen und Kreiskinder- und jugendsportspiele erlebten massive Einbrüche. Bildungsmaßnahmen konnten durch die Verlegung in den digitalen Raum sowie die bessere Umsetzbarkeit von Abstandsregelungen hingegen größtenteils stattfinden.

Dennoch bleibt festzuhalten, dass die Stadt-, Kreis- und Landessportjugend/en in 2020 insgesamt 417 weniger Maßnahmen durchführen konnten. Das bedeutet, dass 63.985 weniger Kinder und Jugendliche im Vergleich zu 2019 von sportlicher Kinder- und Jugendarbeit profitieren konnten!

Die Zahl der Mitgliedschaften von Kindern und Jugendlichen ist Anfang 21 leicht rückläufig, liegt jedoch mit 41,1 Prozent noch recht hoch.
105.897 der insgesamt 257.587 Miglieder im organisierten Sport sind demnach Kinder und Jugendliche (0 bis 26 Jahre)!

Der Organisationsgrad liegt im Altersbereich von 7 - 14 Jahren am höchsten. Dies lässt den Schluss zu, dass oft auf den Schuleintritt der Eintritt in den Sportverein folgt. 

Mit Beginn der Pubertät orientieren sich die Heranwachsenden um und eine Welle des Austritts aus den Sportvereinen setzt ein. Da die meisten Kinder und Jugendlichen im Sportverein Fußball spielen, macht sich diese dort besonders bemerkbar. Nur wenige Sportarten zählen in diesem Zeitraum zu den Gewinnern: etwa Gewichtheben/Fitness, Segeln/Surfen oder Kanu.

Ein Blick auf die folgenden Diagramme lohnt sich allemal, um sich als Sportverein oder -verband eine Strategie zurechtzulegen oder herauszufinden, ob die eigene Sportart zu den 20 beliebtesten Sportarten des Jahres 2021 bei Kindern und Jugendlichen gehört und in welchem Altersbereich sie auf welchem Platz rangiert.  

DIAGRAMME Kinder- und Jugendsport

04.05.2021

Fair Play-Preis „Jung, sportlich, FAIR“ 2021

Mit „Jung, sportlich, FAIR“ zeichnet die Deutsche Olympische Gesellschaft 2021 wieder faire Gesten im Sport sowie Projekte von Jugendlichen zur Thematik Fair Play aus. Fair Play spielt im Leistungswie im Breitensport eine entscheidende Rolle. Denn Fair Play steht für:

  • die Anerkennung und Einhaltung der (Spiel-)Regeln
  • den partnerschaftlichen Umgang mit dem Gegner
  • die Achtung der gleichen Chancen und Bedingungen
  • die „Begrenzung“ des Gewinnmotivs (kein Sieg um jeden Preis)
  • die Wahrung der Haltung bei Sieg und Niederlage

Bewerbungsschluss31. Dezember 2021

ZielgruppeSportler/-innen bzw. Mannschaften im Alter von 12-18 Jahren

Preise: Finanzielle Förderung für den Sportverein in Höhe von

  • 1.Platz:  500 Euro 
  • 2.Platz: 300 Euro 
  • 3.Platz: 200 Euro

Bewerbungsformular und dazugehörige Unterlagen (Fotos, Videos o.ä.) gehen vollständig ausgefüllt bis zum 31. Dezember 2021

per Post an: 
Deutsche Olympische Gesellschaft 
Stichwort: „Jung, sportlich, FAIR“ 
Otto-Fleck-Schneise 12 
60528 Frankfurt am Main 
 
oder per E-Mail an:
Office@DOG-bewegt.de
 

Wir wünschen euch viel Erfolg!

4. Kinder- und Jugendsportbericht konstatiert: geringes Maß an Alltagsbewegung trotz hohem Organisationsgrad

Immer noch erfreulich ist die Tatsache, dass nahezu 80 % der 7-14-jährigen Jungen und etwa über 60 % der Mädchen Mitglied in Sportvereinen sind. Das ist im internationalen Vergleich ein herausragender Organisationsgrad. Die Deutsche Sportjugend setzt sich zusammen mit ihren Mitgliedsorganisationen und Untergliederungen dafür ein, dass allen Kindern und Jugendlichen flächendeckend vielfältige Angebote in Sportvereinen offenstehen.   Das traurige, aber nicht überraschende Bild, das auch der kürzlich veröffentlichte 4. Kinder- und Jugendsportbericht zeichnet, zeigt, dass 80 % der Kinder und Jugendlichen die von der WHO empfohlene Bewegung von mindestens 60 Minuten täglich nicht erreichen! Gerade Kinder und Jugendliche – insbesondere Mädchen – aus sozial schwachen Familien sind besonders betroffen. Ziel muss es sein, dieser dramatischen Entwicklung entgegenzuwirken. Seit Jahren fordert und fördert die Deutsche Sportjugend mehr Bewegung von Kindern und Jugendlichen nicht nur in Sportvereinen, sondern auch im Alltag, in Schulen und in der Kita, in Betreuungsangeboten und in der Freizeit. Doch das allein reicht nicht! In allen Lebenswelten der Kinder und Jugendlichen muss es zahlreiche niedrigschwellige Bewegungsangebote geben. Die Zahlen belegen deutlich, wie massiv der Aktivitätsgrad von Kindern sinkt, sobald sie ihre ersten Schritte in Einrichtungen wie Kita und Schule gehen. Bereits mit dem Eintritt in die Kita reduziert sich der Umfang der körperlichen Aktivität; bei Eintritt in die Schule reduziert sich das Aktivitätsniveau noch einmal um 25 bis 30 %.  

Notwendige Schritte aus Sicht der dsj

HIER geht es zu einem interessanten Interview mit Prof. Dr. Werner Schmidt, dem Herausgeber des 4. Dt. Kinder- und Jugendsportberichts.

Die Sportjugend M-V auf

Fachkräfteaustausch Griechenland 2021

Neuer VORSTAND der Sportjugend M-V

Aufholjagd starten durch KBL und Schule & Verein

2. FK SPORT & SCHULE - Rückblick

Beliebteste Sportarten 2021 und mehr Fakten

SUPPORT YOUR SPORT!