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Zum Gedenken an 30 Jahre Rostock-Lichtenhagen – ein Statement

Die Ausschreitungen am Sonnenblumenhaus im August 1992 waren ein Progrom.
Es hatte weitreichende Auswirkungen sowohl auf die Politik der Bundesrepublik Deutschland als auch auf das Selbstverständnis, die Außenwirkung und die Zivilgesellschaft Rostocks.

Das heutige Lichtenhagen ist anders als vor 30 Jahren. Viele Menschen unterschiedlicher Herkunft gestalten gemeinsam und respektvoll im Umgang miteinander ihr gesellschaftliches Leben.

Der Landessportbund M-V und seine Sportjugend sind sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung ebenfalls bewusst und verurteilen Rassismus und Hetze gegen nationale, religiöse oder ethnische Minderheiten. Mit den Programmen „Integration durch Sport“ und „Mobile Beratung im Sport“ sowie mit verschiedensten internationalen Jugendaustauschen tragen sie zu einer toleranten, vielfältigen und integrationsfördernden Sportlandschaft in Mecklenburg-Vorpommern bei.

Dieser Teil der Rostocker Geschichte darf sich nie wiederholen.

Sport MV zeigt Haltung!

Landessportbund Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Sportjugend M-V